Schönheit

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"Warum ist eine Pflanze in der Natur oder auch ein Mensch schön? Er ist deshalb schön, da er in jedem Augenblick stirbt und seine grazile Form über die physische Erscheinung hervortritt. Würde die Erscheinung nicht in jedem Augenblick zurückweichen, in feinsten Teilen ersterben so wäre die Form nicht schön, sondern undifferenziert, evtl. sogar wuchernd. Die Schönheit ist ein Ergebnis der rechten Formung, die ein feinster Loslöseprozess ist."[1]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Heinz Grill, Kosmos und Mensch, S. 19